Was bedeutet Well-Being Movements ? Aus lang jähriger therapeutischer Erfahrung mit Entspannungstechniken und unterschiedlichen Behandlungsmethoden, haben Sonja Seidl und Uwe  Wahl eine neue, einzigartige Wellness-Anwendung entwickelt. Well-Being Movements führt zu einer schnellen und intensiven Entspannung des  Körpers und des Geistes.  „Well-Being Movements“ sind kleine passive Bewegungen, an Schlüsselpositionen des Körpers.   Sie liegen entspannt auf dem Rücken oder auf der Seite. Tiefgehende, harmonisierende Musik unterstützt den Prozess der meditativen Gedankenruhe  und Entspannung. Sie werden mit ruhigen und langsamen Bewegungen in einen Zustand von Harmonie und Tiefenentspannung begleitet. Die Atmung  wird tiefer und intensiver spürbar. Sie liegen mit bequemer Kleidung auf unserer sehr breiten und beheizten Wellnessbank und nehmen Ihren Körper  im Verlauf der Anwendung immer intensiver und weicher war.  „Well-Being Movements“ ist eine einzigartige Bewegungsanwendung, die den Körper bis zu den tiefen Muskeln an der Wirbelsäule und im Becken  entspannt. Das Zwerchfell und die Atmungsmuskeln können sich freier entfalten und zur physiologischen und natürlichen Bewegungen zurückkehren.   Sie fühlen sich nach der Anwendung leichter, beweglicher sowie im Geist konzentrierter und klarer. Eine innere Harmonie und Zufriedenheit  dominiert Ihre Körperwahrnehmung und Ihre Gedanken.   Sie werden auch lange nach der Anwendung diesen Zustand verspüren und es wird sich insbesondere Ihre Schlafqualität bei Nacht positiv verändern.  „Well-Being Movements“ wurde gestaltet aufgrund folgender Theorien und Techniken: Die Feldenkrais-Methode, die Dynamischen Integration von Ruth Grühling, das medizinische  Behandlungsprogramm Body-Balance Pilates von Kurt Rotter, die „Flow“ Theorie von Mihaly Csikszentmihalyi, die Kunst der Hypnose und geleitete Tranceübungen von Werner  Eberwein, die Bio-Energetik von Alexander Lowen, die Biodynamik von Gerda Boyesen, die Anatomie als Ausdruck dynamischer Kräfte von Mabel E. Todd, die  Wahrnehmungstheorien von Elsa Gindler, die imaginative Bewegungspädagogik von Eric N. Franklin sowie die Übungspraktiken und Theorien von Thomas Hanna.